Die Deutsche Bank wil ihre Sorgen teilen

Die Deutsche Bank hat viele Sorgen, auf die der Spießer hier nicht näher eingehen will, nur so viel: Den ersten Teil des jährlichen Stresstests der Federal Reserve Bank besteht die Deutsche Bank noch, im zweiten Teil scheitert sie haushoch. Die Fed erkennt eklatante Planungslücken. Das hat nicht unerhebliche praktische Konsequenzen.“ (Zitat: ntv)

Und wie wirbt die Deutsche Bank? Der Anzeigenleser liest das Werbewort: „Wir helfen Ihnen, Ihr Unternehmen sorgenfreier zu steuern“ – siehe die Annonce!

Da fragt man sich natürlich: Wie kann die Deutsche Bank anderen Unternehmen helfen, von Sorgen freier zu werden, wenn das eigene Unternehmen selber tief im Schlamassel steckt und der Vorstand mehr als genug Sorgenfalten auf der Stirn hat…?

Die Antwort des Spießers auf seine eigene Frage: Der Volksmund sagt bekanntlich, dass geteiltes Leid = halbes Leid ist. Aus dieser Erkenntnis eine Analyse für potentielle Kunden der Deutschen Bank zu machen, das überlässt der Spießer seiner Lesergemeinde.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 24. Juli 2018

Ein Gedanke zu „Die Deutsche Bank wil ihre Sorgen teilen

  1. H. Ziegler

    Noch hanebüchener erscheint mir die Bildsprache, die wohl suggerieren soll, dass der von der Deutschen Bank beratene Felgenproduzent sein Unternehmen mit Zeigefinger und Aquarium steuern kann, darin Fische und Miniaturfelgen!?!

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