Ist jemand von Euch total am Ende? Johannsen hilft!

Liebe Lesergemeinde – stellt Euch mal einen Menschen vor, der eine ganz arme Sau ist! Will meinen: Er hat keinen Job, keine Wohnung, keine Angehörigen, die ihm helfen. Und er hat natürlich auch kein Geld sondern nur Schulden. Und dann steht der Mann vor dem Gleis auf einem Hamburger U-Bahnhof und überlegt, ob es nicht das Beste ist, wenn er sich vor den einlaufenden Zug werfen würde, damit seine Not ein Ende hat.

Und während er so denkt, da fällt sein Blick auf ein Plakat hinter dem Gleis. Dort wird die Frage gestellt: „Keiner leiht Ihnen Geld? … wir schon!“ – siehe die Abbildung!

Und der Mann, die arme Sau, schöpft neue Hoffnung. Und er macht sich auf den Weg zu Pfandkredit Johannsen, der 5 x in Hamburg zu finden ist. Doch in vier Filialen wird er gefragt, ob er denn eine Pfandsache habe, die zu beleihen wäre. Der Mann schüttelt den Kopf, denn außer ein paar Plastiktragetaschen mit täglichem Allerlei besitzt er nichts mehr. Doch dann – in der 5. und letzten Johannsen-Filiale – sagt der dortige Mitarbeiter: „Machen Sie doch mal Ihren Mund auf!“

Der Mann, die arme Sau, tut das. Und der Sachbearbeiter erkennt: „Horrido – da ist ja noch eine Goldkrone auf einem Zahn!“

Und dann greift der Sachbearbeiter von Pfandkredit Johannsen zur Zange und zeigt, dass die Reklame der Firma der Wahrheit entspricht. Und mit 9 Euro in der Hand verlässt der Mann, die arme Sau, den Laden von Pfandkredit Johannsen und eilt zum nächsten Schnellimbiss, um dort eine Suppe zu schlürfen, denn richtig beißen kann er nun nicht mehr.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 15. Juni 2018

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