Zwischen Liebe und Hiebe ist es nur ein Buchstabe: H wie HSV

Am vergangenen Freitag spazierte Alfons über den Hamburger Jungfernstieg. Dort hat der Spießer zwar keine einzige Jungfer gesehen, wohl aber ein Plakat. Auf diesem Plakat stand „WE HAMBURG“. Natürlich begreift  der gemeine Passant nicht sofort, was damit gemeint ist; aber weil Alfons ein pfiffiges Kerlchen ist, erinnerte er sich an das, was er schon vor 40 Jahren in New York gesehen hat – siehe Abbildung links!

Und Spießer Alfons hat sich am Freitag gefragt: Was soll dieser Anschlag auf die Stadt Hamburg? Doch schon am Tage darauf, nämlich am Bundesliga-Samstag, wurde seine Frage beantwortet: Das Plakat vom Freitag – siehe rechts! – war ein Plakat der Hoffnung für die Hansestadt Hamburg!

Inzwischen ist diese Hoffnung auf ein Minimum geschrumpft; und das Plakat auf dem Jungfernstieg wurde inzwischen ausgetauscht, wenn Ihr Euch bitte mal die Abbildung unten anschauen wollt, liebe Sportsfreunde!

Ja, so entstehen Hiebe aus Liebe, denn die echten HSV-Fans. liebe Lesergemeinde, das sind schon wahre Masochisten!

Zum Glück ist der Bundesliga-Dino Hamburger Sportverein erwiesenermaßen unabsteigbar. Und das Spannende bei unserer Fußball-Bundesliga sind ja nicht die vielen Vereine im Mittelfeld der Tabelle, sondern richtig spannend geht es oben und unten zu. Oben um den Einstieg in den Weltfußball, und unten herrscht der Kampf um den nackten Klassenerhalt.

Spießers Tipp an HSV-Trainer Hollerbach in Sachen Mannschaftsaufstellung: Einfach Uwe Seeler reaktivieren! Der hat trotz seines Alters bestimmt mehr Mumm in den Knochen, als all die Hanseln, die am Samstag in der Mannschaft mitgespielt haben!

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 26. Februar 2018

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