Sieh, das Gute liegt so nah: Poppen macht glücklich!

Wir sehen eine Anzeige von Popp für Gemüseaufstriche, die „zum Dippen – zum Streichen – zum Glück“ sind. Und wenn der Spießer das liest, dann fragt er sich: Warum hat der Werbungtreibende nicht den Mut, das Naheliegende zu verkünden, nämlich den USP für die Produkte von Popp?!

Wäre Alfons der Texter für Popp, er hätte geschrieben: „Ob dippen oder streichen – auf jeden Fall poppen!“ Oder kurz: „Poppen macht glücklich!“

Nein, die Idee ist nicht neu. Schon in grauer Vorzeit der Werbung gab Birkel für seine Nudeln die Empfehlung, die Konsumenten sollen birkeln.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 9. Mai 2018

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