Warum der Texter von DeLonghi sehr viel Mumm beweist

Was hat der Werbetexter von DeLonghi getrunken, bevor er seine Zeile geschrieben hat: „Manchmal muss es einfach ein Cappuccino sein“…? Wer sich in der Werbung auskennt, der muss nicht lange über die spießige Eingangsfrage nachdenken, die Antwort lautet: Mumm. Denn wissen wir doch: „Manchmal muss es eben Mumm sein“.

Klar, es ist bekannt, dass ein Gläschen Sekt den Geist inspiriert. Doch wenn man zuviel davon trinkt, dann muss es hernach ein Cappucciono sein. Aber muss man deswegen gleich zu einem Plagiat greifen?

Außerdem: Hat der Protagonist im Bilde der Anzeige seine Hand wirklich an einem Cappuccino? Und warum hält er die gläserne Tasse nicht am Henkel und guckt darauf so versonnen-skeptisch? Die Spätfolgen von Mumm…?

In diesem Zusammenhang hat sich Plagiartdirektor Reiner Zufall darauf seinen folgenden Reim gemacht und also lautend: „Der Sekt ist kalt, der Kaffee heiß. Umgekehrt schmeckt es wie Scheibenkäse!“

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 12. September 2017

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