Werbung & Wahrheit: Wie Frauen ihre Orangenhaut wirklich beseitigen können

aus: BUNTE

„Bye, bye, Orangenhaut!“ So schrieb es kürzlich die BUNTE. Und die Klatschpostille zeigte ihren Leserinnen eine Reihe von Produkten aus Drogerie und Parfümerie, mit denen Evas Töchter „der Delle auf die Pelle rücken“ können. Das beginnt schon mit ca. 7 Euro und dem „Staffmacher“ von Dove und endet bei ca. 54 Euro mit dem „Dellen-Work-Out“ von Clarins.

Meinung von Spießer Alfons: Alles Humbug. Denn würde es ein Mittel geben, dass Cellulite tatsächlich beseitigt, dann würde wohl keine Frau mehr unter Organgenhaut leiden müssen. Solche Produkte aber gibt es nicht, weder für 7 Euro noch für 54 Euro. Die zuletzt von  der Stiftung Warentest untersuchten Produkte jedenfalls waren nicht die Bringer für makellose Haut an den Oberschenkeln.

In Wahrheit gibt es nur drei Mittel und Wege, um störende Oragangenhaut zu beseitigen:

1. Skalpell. 2. Schälen einer Orange. 3. „Moltobene“, ein Produkt aus der Tube, für das Spießer Alfons die Werbung macht – siehe die nebenstehende Abbildung!

„Moltobene“ gibt es auch unter ähnlichem Produktnamen. Es ist erhältlich in den meisten Bau- und Heimwerkermärkten und kann direkt aus der Tube auf die Orangenhaut aufgetragen werden. Nach dem Glätten und Trocknen empfiehlt sich ein hautfarbener Anstrich mit Acrylfarbe.

 

 

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 12. Juni 2017

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